Emotionen

Das Wort Emotionen kommt von E-motion = Energien in Bewegung

Wir unterscheiden zwischen guten und schlechten Emotionen, wobei eine Differenzierung zwischen angenehmen und unangenehmen Emotionen treffender ist. Die unangenehmen Emotionen sind oft unerwünscht und wollen nicht gefühlt werden. Wir lehnen sie ab und verdrängen sie. Aber sie haben ihren Platz in unserem Unterbewusstsein eingenommen und können, abgelehnt und ignoriert, zu unangenehmen Körperempfindungen, Symptomen und sogar zu Krankheiten führen. Oft sind es kindliche Überlebensstrategien, die dazu führen, dass wir Emotionen wegstecken, einlagern und einschließen. Diese Strategien haben uns als Kinder das Überleben gesichert, aber heute haben wir als Erwachsene die Möglichkeit, uns diese Strategien bewusst zu machen und zu verändern. Es geht darum, zu verstehen, wie Situationen aus unserer Kindheit unser Leben heute immer noch eklatant prägen und verhindern, zu Glück und tiefer inneren Zufriedenheit zu gelangen.

 

Was ist eine eingeschlossene Emotion?

Wir kennen Emotionen/Gefühle von kleinen Kindern. Sie sind lebendig und leben alles aus. Stellen wir uns ein Kind vor, dass einen Schmetterling an sich vorbei fliegen sieht. Es freut sich, hüpft auf der Stelle, quietscht laut vor Vergnügen und rennt hinterher. Dabei stolpert es, fällt hin und schlägt sich das Knie an. Es fängt an zu weinen, weil es sich weh getan hat. Vielleicht schreit es auch laut und energisch, weil es wütend ist, da der Schmetterling jetzt weggeflogen ist oder es ist traurig darüber. Die Freunde kommen und trösten das Kind und bieten ihm an, zusammen zu spielen. Das Kind freut sich, geht mit und der Schmerz ist schon wieder vergessen.... 

Was ist hier passiert?

Kleine Kinder sind unbedarft. Sie machen sich (NOCH) keine Gedanken darüber, was andere über sie denken könnten. Sie leben ihre Freude, ihren Schmerz, ihre Wut, ihre Angst und ihre Trauer unmittelbar und voll und ganz aus. Sie geben dem Gefühl Raum und fühlen und durchleben es, sind in der Annahme und können nach dem Zulassen und Fühlen die o. g. Emotionen einfach hinter sich lassen. Sie haben sie ausgelebt, gefühlt und damit verarbeitet. Ob der Sturz peinlich sein könnte oder ob ihr Weinen und Schreien irgendjemanden stört, ist ihnen egal. Sie sind im Hier und Jetzt und leben diese Gefühle völlig frei aus.

Mit zunehmendem Alter werden sie von den Eltern, Erziehungsberechtigten, Oma, Opa oder anderen, vielleicht oft älteren Kindern darauf aufmerksam gemacht, dass ihr Verhalten nicht in Ordnung ist. "Brüll nicht so rum. Was sollen denn die Leute denken! Da muss ich mich für dich schämen," sind nur einige Aussagen, die sie zu hören bekommen. Und dann lernen sie, dass es besser ist, wenn sie ihre Emotionen nicht mehr fühlen und ausleben, sondern besser unterdrücken. Warum?

Weil das kleine Mädchen sehr schnell lernt, dass ihre Eltern nicht damit einverstanden sind, wenn sie vor Wut brüllt und schreit. Die Eltern schimpfen oder strafen. Niemand sagt: "Ist das toll! Wie du deine Wut ausleben kannst und mit welcher Energie und Kraft du ihr Raum gibst." Nein! Die Eltern zeigen ganz deutlich, dass sie lieber ein ruhiges, braves und angepasstes Mädchen haben wollen und so passt das Kind sich an.

 

Oder der kleine Junge, der herzzerreißend weint, weil er sich nicht von Mama trennen möchte. Bekommt er etwa zu hören: "Ich finde es toll, dass du so gut fühlen kannst. Natürlich darfst du traurig sein und weinen, wenn Mama jetzt geht. Es ist schön zu sehen, dass du deine Trauer so ausleben kannst." Nein! Wohl eher wird man ihm sagen: "Reiss dich zusammen. Jungs weinen doch nicht! Indianerherz kennt keinen Schmerz!" Und so lernt der kleine Junge, dass es besser für ihn ist, wenn die unerwünschten Gefühle unterdrückt werden und er sie in sich einschließt. Warum? Weil Kinder wissen, dass es für sie überlebensnotwendig ist, die Liebe von Mama und Papa zu erhalten, weil sie von ihr abhängig sind. 

 

Und so haben wir alle sehr früh gelernt, Gefühle/Emotionen zu verdrängen und einzuschließen - ihnen keinen Raum mehr zu geben. Es ist eine unbewusste Überlebensstrategie des kleinen Kindes, das heute als beständiger Teil von uns in uns ist. Dieses innere Kind erinnert sich genau an viele angenehme und unangenehme Situationen aus der Kindheit. Oder es erinnert sich nur wenig oder gar nicht mehr. Und auch das hat seinen berechtigten Grund. Und warum verhalten sich Eltern so? Weil sie es selbst als Kind so erlebt haben und es nie anders gelernt haben. Es geht hier nicht um Schuld oder Verurteilung. Es geht darum zu verstehen, was in uns passiert, wenn wir Gefühle nicht ausleben.

 

Anstatt das Gefühl von Wut, Angst oder Trauer einfach auszuleben, unterdrücken wir diese Gefühle und schließen sie in uns ein. So gern wir auch einige der Emotionen, die wir durchlebt haben, vergessen würden, der Einfluss dieser Ereignisse kann in Form von eingeschlossenen Emotionen an uns haften bleiben. Manchmal können wir uns bewusst erinnern, manchmal nicht. Aber alle Ereignisse sind im Unterbewusstsein gespeichert und man kann auf diese Informationen zugreifen. Ich mache dies mit Hilfe eines Tensors. 

 

Wir können wortwörtlich von emotionalem Balast sprechen, den wir alle mit uns herumtragen. Völlig unbewusst. Manchmal befinden wir uns mit unserer Wahrnehmung so sehr im Außen, dass wir nur sehen, dass unser gegenüber einen wunderschönen Rucksack auf dem Rücken trägt. Wunderschön heißt zum Beispiel in Form eines tollen Autos, eines großen Hauses, einer nach außen wirkenden harmonischen Partnerschaft und wir werden neidisch, weil wir das auch haben wollen. Wir sind nicht in der Lage zu erkennen, dass dieser Rucksack nach außen hin zwar toll aussieht, von innen aber gefüllt ist mit Wackersteinen, die denjenigen fast zusammenbrechen lassen. Viele Menschen sind so sehr darauf bedacht, anderen etwas zu beweisen, dass sie sich selbst enorm unter Leistungsdruck setzen. Oft ist es das innere Kind in uns, dass sich ganz unbewusst heute noch die Annahme und das Lob von Mama oder Papa wünscht. Sie arbeiten und konsumieren, arbeiten und konsumieren und vergessen sich selbst. Sie gehen so sehr gegen sich und verlieren sich im Machen und Tun, dass sie aufhören, sich zu fühlen. Ein völlig unbewusster Vorgang, der oft in der Verzweiflung endet. Diese Klientinnen und Klienten beschreiben, dass sie keine Freude mehr im Leben empfinden können, dass sie sich leer und ausgebrannt fühlen und sich eine Veränderung wünschen, allerdings nicht wissen, was sie verändern sollen. 

 

Bei absoluter Gesundheit verspüren wir ein Gefühl, es entsteht in uns, wir erleben es, wir verspüren es, es ist eine Weile vorhanden und dann lassen wir es wieder los. Wir verarbeiten es und es geht vorbei. So verläuft ein gesunder, normaler emotionaler Prozess. Es passiert etwas in unserem Körper, wenn wir Gefühle erleben. Auch auf der biochemischen Ebene. Es ist etwas im Fluss. Es bewegt sich etwas auf energetischer Ebene in unserem Körper. Aber manchmal wird der oben beschriebene Prozess nicht komplett durchlebt und verarbeitet und so kann es sein, dass Energien in unserem Körper "hängen" bleiben. Und so entsteht eine eingeschlossene Emotion. Man kann sie sich bildlich wie einen Energieball einer bestimmten Schwingungsfrequenz vorstellen mit der Energie des Gefühls, das wir erlebt haben. 

Das passiert, wenn die Schwingungsfrequenz besonders intensiv war. Oder wenn wir sowieso geschwächt, überlastet, müde oder gestresst sind. Es passiert auch, wenn wir es innerlich ablehnen, diese Gefühle zu haben. Wenn wir es uns nicht erlauben das Gefühl zu erleben oder auf gesunde Art und Weise zum Ausdruck zu bringen. 

 

Dieser eingeschlossene Energieball kann die Größe eines Tischtennisballs haben, aber auch die Größe einer Orange oder Melone und stört das normale Energiefeld des Körpers und führt dort zu Ungleichgewichten. Sie können Auswirkungen auf den physischen Körper haben oder auf die emotionale Ebene. 

Eingeschlossene Emotionen können entweder sofort Probleme verursachen oder sie schlummern im Energiefeld, manchmal Jahre oder Jahrzehnte, und verursachen erst später Schwierigkeiten. 

 

Was verursachen eingeschlossene Emotionen im Körper?

Manchmal können wir uns bewusst an herausfordernde Situationen in unserem Leben zurück erinnern, manchmal nicht. Ob Sie sich an ein schmerzliches Ereignis bewusst  erinnern, ist nicht wichtig. Ihr Unterbewusstsein erinnert sich. Und beim Austesten von eingeschlossenen Emotionen kann ich auf diese Informationen zurück greifen. So gerne wir emotional schwierige Zeiten vergessen würden, der Einfluss dieser Ereignisse kann in Form von eingeschlossenen Emotionen an uns haften bleiben. Viele Menschen, die ein extremes Trauma durchgemacht haben, haben Jahre ihres Lebens ausgeblendet und erinnern sich an fast nichts davon. Anstatt das Erlebte hinter sich zu lassen, verbleibt die negative emotionale Energie in unserem Körper und kann dort physischen und emotionalen Stress verursachen.

 

Eingeschlossene Emotionen können Folgendes verursachen:

 

- Ein permanentes Gefühl der Einschränkung oder Belastung, die man zu tragen hat.

- Partnerschaften, die nicht gelingen oder die grundsätzliche Unfähigkeit, sich auf einen

  anderen Menschen einzulassen und sich emotional für sie/ihn zu öffnen.

- Probleme in der Kommunikation mit anderen Menschen.

- Depressionen

- Ängste/Panikattacken

- Ablehnung

- Posttraumatische Belastungsstörung

- Phobien

- Gefühle der Kleinheit und Minderwertigkeit

- Überreaktionen auf gut gemeinte Bemerkungen

- Kaum zu bewältigende Gefühlsausbrüche

- Stress zu Hause oder am Arbeitsplatz

- Körperliche Symptome

- Fehlgeburt oder Schwangerschaftsabbruch

- Selbstverurteilung oder Verurteilung von anderen

- Vernachlässigung

- Schmerzen

- Körperliche Erkrankungen von Ihnen oder einem geliebten Menschen

- Erschöpfung

- Negative Selbstgespräche

- Resignation und Antriebslosigkeit uvm.

 

Der Volksmund sagt:"Die Zeit heilt alle Wunden," aber jeder, der ein traumatisches Erlebnis durchmachen musste, weiß dass das nicht wahr ist. Selbst wenn Jahrzehnte vergangen sind und man sich an die Situation zurück erinnert, erlebt man die Gefühle so heftig wie damals. Die Zeit hat nichts geheilt. Wir haben das Erlebte nur tief in uns vergraben. Oft so tief in unserem Unterbewusstsein, dass wir uns nicht mehr erinnern können. Das ist der Grund, warum viele Menschen nur wenige oder gar keine Erinnerungen mehr an ihre Kindheit oder bestimmte, schmerzhafte Lebenssituationen haben.

 

Eingeschlossene und nicht verarbeitete Emotionen führen unmittelbar zu unangenehmen Körperempfindungen. Wir haben eine sehr bildhafte Sprache, die das in vielen Bereichen verdeutlicht:

 

- Dem huste ich was!

- Da kommt mir vor Wut die Galle hoch!

- Es nimmt mir die Luft zum Atmen!

- Das geht mir an die Nieren!

- Vor Wut bekomme ich so einen dicken Hals!

 

Das sind nur einige Aussagen, die oft unbewusst ausgesprochen werden. Allerdings fühlen die Wenigsten in sich hinein und stellen fest, dass der Körper tatsächlich reagiert. Sehr oft erfahre ich im Gespräch mit meinen Klientinnen und Klienten, dass es Konfliktsituationen oder andere Krisen gegeben hat, bevor sie das Symptom zum ersten Mal bemerkt haben. Lange genug ignoriert entwickelt sich die unangenehme  Körperempfinden zu einem körperlichen Symptom oder einer Krankheit. Zunächst reicht der Gang in die Apotheke, um mit Schmerzmitteln dagegen anzugehen. Später benötigt es verschreibungspflichtige Rezepte und den Gang zum Arzt, um die Schmerzen, die sich aus den Körperempfindungen entwickelt haben, zu betäuben. Je nach Krankheit ist eine Operation oft nicht zu verhindern, so dass ein Leidensweg beginnt, der oft ein Teufelskreis ist, denn die Emotionen befinden sich noch immer im Energiesystem und sorgen dafür, das wir nicht weiter kommen.

Es geht hierbei nicht darum zu behaupten, dass jeder selbst schuld ist, wenn er Emotionen verdrängt, weil es ein völlig unbewusster Vorgang ist. Ich begleite meine Klientinnen und Klienten dabei, diese unbewussten Vorgänge zu erkennen, so dass sie selbst in der Lage sind, die Verantwortung für ihr Leben und ihren Seelenfrieden zu übernehmen. Es ist eine Hilfe zur Selbsthilfe.

 

Emotionen lösen

Emotionen sind reine Schwingungsenergie. Jede Emotion hat ihre eigene spezifische Schwingungsfrequenz. Wut hat eine andere Energie als Freude. Angst hat eine andere Energie als Trauer. Beim Austesten und Ablösen wird immer eine Emotion nach der anderen abgelöst. Dies geschieht in Schichten. Wie bei einer Zwiebel oder ähnlich wie bei einem PEZ-Bonbon-Spender. Das Unterbewusstsein gibt uns immer nur eine Emotion nach der anderen. Nie mehrere auf einmal. Und das ist sinnvoll. Denn dieser Energieball mit der Schwingungsfrequenz der Trauer, Angst oder Wut soll häufig noch einmal angeguckt werden. Das Unterbewusstsein zeigt durch das Austesten und das Bestimmen der Emotion noch einmal auf die Situation und möchte, dass sie noch einmal angesehen wird. Oft dürfen wir noch mehr darüber erfahren, wann und in welcher Situation die Emotion eingeschlossen wurde, bevor sie aus dem Energiesystem gelöst werden kann. Wenn eine eingeschlossene Emotion einmal gelöst wurde, geht sie unmittelbar aus dem Energiesystem heraus und ist nicht mehr vorhanden. 

Der Prozess des Ablösens erfolgt mit Hilfe eines Magneten. Magnete haben die Besonderheit, dass sie um sich herum ein Magnetfeld produzieren. Das ist ebenfalls eine Form von Energie. Ich verwende beim Ablösen ein Massagemagnet der Firma "Nikken." 

Beim Ablösen streiche ich mit dem Massagemagnet über den Gouvaneursmeridian (Lenkergefäß). Ein Meridian ist ein Energiekanal, der im Körper unter der Hautoberfläche verläuft. Mittlerweile ist es wissenschaftlich nachgewiesen, dass es diese Energiekanäle (Meridiane) wirklich gibt. Das Lenkergefäß ist nachweislich mit allen anderen Meridianen im Körper verbunden, hat eine besondere Verbindung zur Psyche und ist deshalb der geeignetste Energiekanal, um eingeschlossene Emotionen abzulösen.

 

Es ist vergleichbar mit dem Verändern oder Löschen der Informationen auf dem Magnetstreifen einer Kreditkarte. Wenn ich mit einem Magneten über eine Kreditkarte streiche, werden die Informationen auf dieser Karte durch den Magneten gelöscht oder verändert. Genauso ist es mit der Energie einer eingeschlossenen Emotion, die ich mit magnetischer Energie lösche. Die Information ist dann innerhalb des Körpers nicht mehr vorhanden. Erklärungsmodelle dazu sind einerseits das Prinzip der Neutralisation. Eingeschlossene Emotionen werden neutralisiert oder verlassen das Energiesystem des Körpers. 

In 20 Prozent der Fälle kann es sein, dass sich energetische Verarbeitungssymptome nach dem Ablösen einer Emotion zeigen. Dazu können sich 1 - 3 Tage nach Ablösung folgende Verarbeitungssymptome zeigen:

 

- Kopfdruck

- Emotionale Empfindlichkeit

- Schwindel

- Kopfschmerzen

- Müdigkeit

- Gereiztheit

- Traurigkeit

- Schlaflosigkeit

- Energieschub und starke positiv erlebte Energie

- Intensive Träume

- Emotionale Echos in abgeschwächter Form von den Emotionen, die gelöst wurden.

 

Das sind mögliche Symptome, die auftreten können und bei manchen Menschen zu einem ganz normalen Verarbeitungsprozess dazu gehören.

 

Bei Menschen mit Herzschrittmachern, Insulinpumpen, elektrischen Geräten direkt am Körper oder bei Schwangerschaften verwende ich keine Magnete zum Ablösen der Emotionen. Hier reicht das Streichen mit der Hand aus. Der Magnet gilt lediglich als Verstärker. 

 

Bei der Transformationstherapie gehen wir mit Hilfe von Meditationen zurück in die Situation, in der die Emotionen eingelagert wurden und lösen sie dort auf.

 

Allerdings gibt es Menschen, die nicht zurück möchten. Die Traumata erlebt haben, durch die Hölle gegangen sind und völlig im Widerstand sind. Sie möchten sich diese traumatischen Erlebnisse nicht mehr bewusst machen und sie schon gar nicht ein weiteres Mal durchfühlen.

 

Menschen mit Behinderungen haben ebenfalls keine Möglichkeit, ihre Themen mit Hilfe der Transformationstherapie aufzulösen. Genauso ist es bei Tieren. Hier hilft die Methode, eingeschlossene Emotionen mit Hilfe eines Tensors auszutesten und aus dem Energiesystem herauszulösen. Beim Austesten wird die Emotion zunächst ermittelt. Dabei ist es oft so, dass die Klientin/der Klient eine Erinnerung an die Situation bekommt, in der die Emotion eingeschlossen wurde. Er muss sich nicht zwangsläufig dazu äußern, er muss sie nicht erneut durchleben. Sie kann dann abgelöst werden, selbst wenn er sich nicht bewusst erinnert. Die Privatsphäre bleibt gewahrt. Das Ablösen sorgt dafür, dass die Emotion aus dem Energiesystem gelöscht wird. Dies geschieht, wie oben beschrieben, mittels Magnetfeldtherapie. Manchmal verschwinden Symptome und körperliche Missempfindungen unmittelbar, oft dauert es eine Zeit von einigen Tagen, bis eine Veränderung eintritt.

Beim Ablösen der Emotionen passiert es nicht selten, dass die Menschen emotional reagieren und sehr ergriffen sind.

 

Wichtiger Hinweis:

Das Ablösen von Emotionen ist eine Selbsthilfemethode, die jeder erlernen und durchführen kann. Sehr häufig gibt es unmittelbar positive Auswirkungen auf den Körper und auf die Psyche. Dennoch darf jede Klientin/jeder Klient zu hundert Prozent die Verantwortung für die eigene Gesundheit übernehmen, physisch wie psychisch.